40 Exceptionally Beautiful Wordpress Themes: “
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(Via Web Design News.)
Design a Transparent Website Layout in Photoshop: “
Would you like a Transparent Website Layout? It can be very useful if you would like to have a different theme for your website, but do not want to change too much of the design. Simply changing the background image can also give you a whole different feeling sometimes.
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(Via Photoshop Lady.)
New Dreamweaver Tutorials page: “We’ve added a Tutorials page to the Dreamweaver CS4 help files, since many of you have often asked for the availability of those kinds of resources directly from Help.
The page links out to other resources, including the Check Magazine first website series on the Adobe Developer Center, and all of the Lynda.com video tutorials that were created for CS4.
For those of you who are CSS newbies, be sure not to miss David Powers’s new piece, Using Page Properties to create a basic CSS style sheet.”
Titarenko’s düstere Langzeitbelichtungen: “
Heute möchte ich Euch den russischen Fotografen Alexey Titarenko vorstellen. Seinen Bildern gegenüber hege ich schon lange eine bewundernde Zuneigung. Als ich seinen Fotos zum ersten Mal begegnete, überfiel mich schier die Wucht, die mir entgegenschlug. Die finstere aber bestechend anziehende Stimmung, die sich in seinen Werken findet macht aber umso mehr Sinn, wenn man die Geschichte dahinter verstanden hat.

Titarenko wurde in die Stadt hineingeboren, der er sich dann ein Leben lang verschrieb: St. Petersburg. Dort wuchs er direkt an einer sehr belebten Straße auf, welche von morgens bis Abends von vielen Arbeiten überquert wurde. Das sind Momente, die er als Fotograf später immer wieder aufgreifen wird.
Mit 8 Jahren bekam er von seinen Eltern eine Kamera geschenkt und fing an zu fotografieren. Eine lange Reise mit der Kamera begann. Zunächst fotografierte er in üblicher Manier das Strassenleben einer sehr geschäftigen Stadt. Erst mit der Zeit verstand Titarenko, dass er mit Langzeitbelichtungen das, was ihn an St. Petersburg so faszinierte viel stimmiger einfangen konnte. Es war nicht mehr der eine, kurze Moment, der in seinen Fotos blieb sondern eine längere Zeitspanne und die Bewegung, die darin stattfand.

Als sich die Sowjetunion politisch enorn veränderte, ging das auch an St. Petersburg nicht vorbei. Lebensmittel wurden knapp und die Menschen drängten in die Läden hinein. Eine wahre Tragödie zeichnete sich ab und Titarenko hielt das mit seiner Kamera fest. 1992-1994 enstand die Reihe City Of Shadows, die heute zu den bekanntesten Werken des Fotografen gehört. Düster, kalt und grau – so war damals der Alltag und das präsentieren auch seine Bilder. Hier wird nichts beschönigt. Nichts gestellt. Eine Stadt im Portrait.

Menschenmassen, die sich an Geländern eine Treppe hinaufdrängeln oder Einzelpersonen, die alleine eine Straße hinablaufen – das sind Motive, die sich immer wieder in seinen Bildern finden. Fast immer liegt eine leichte Unschärfe über der Szene, die er einfängt. Weil Titarenko vorwiegend in Schwarzweiß arbeitet, Langzeitbelichtungen macht und St. Petersburg sich fast gar nicht verändert hat, lassen sich die Fotos zeitlich nur sehr schwer einordnen. Das macht unter anderem den Reiz aus, die diese Bilder in sich tragen.
Der russische Fotograf hat mittlerweile auch andere Städte fotografiert – doch die Bilder seiner Heimat sind wohl die Überzeugensten.
Titarenko ist keine leichte Kost – und genau das will er auch nicht sein. Er ist aber wohl einer, welcher der Fotografie einen dicken und deutlichen Stempel aufgetragen hat.

Wie haben Euch die Fotos gefallen?
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Hey Leute! Schonmal beim Schnäppchenfuchs vorbeigeschaut?
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(Via Digitale Fotografie Lernen – KWERFELDEIN – Martin Gommel.)
Diftype: “
Diftype is the work of Niklas Lundberg. On a side note, the site is built using Core CMS.
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(Via Design is Kinky.)
The typography magazine SLANTED, in existence since 2005 , is published quarterly and combines the sectors typography, layout, illustration and photography. It attends to the topics in greater detail and more intensive. The magazine encourages and calls for a debate on these subjects as an experimental field. It is also about getting to know them, seeing them in a different light, and to reflect on them.
Slanted #8, »2d3d« deals with a step-up of dimensions – from linearity to space – and everything in between. More than ever Slanted Magazine even crosses geographical borders, presenting works from Edhv (Eindhoven), Klein Dytham architecture (Tokyo), Pixelgarten (Frankfurt), Maxime Buechi (Lausanne), Ina Saltz (New York), Erwin K. Bauer (Vienna), Sangho Park (Stuttgart) and many others. The sections ‘Fontlabels, Fonts & Families’, ‘Fontnames Illustrated’ and ‘Typolyrics’ introduce contemporary fonts and designers from all over the world, followed by interviews with Sabrina Tibourtine, Christoph Dunst, Sipho Mabona, Gemma O’Brien and Mr. David Carson.
Besides a portrait of »Buchstabenmuseum Berlin«, the Slanted Magazine introduces numerous 2d3d-works of professionals and students (Ebon Heath, Yulia Brodskaya, pleaseletmedesign, MWM Graphics, etc.).
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